Download von erworbenen E-Books
Um die erworbenen und bezahlten E-Books herunterzuladen, suchen Sie oben im Suchfeld nach dem Autor und klicken Sie anschliessend beim entsprechenden Artikel auf das grüne Download-Symbol.
|
|
|
Tobias Preisig
Dissertatio / Neuerscheinungen Handelsrecht
 Verträge zwischen international tätigen Schweizer Unternehmen und ausländischen Partnern
Unternehmen, die international ausgerichtet sind, können im Rahmen der Privatautonomie im Ausland grundsätzlich Geschäfte tätigen, mit wem sie wollen. Beschränkungen ergeben sich durch Embargo- und Sanktionsmassnahmen oder andere aussenwirtschaftsrechtliche Vorschriften, die Geschäfte im Hinblick auf bestimmte Individuen oder Staaten unterbinden können.
Die vorliegende Arbeit zeigt auf, welche Auswirkungen Embargo- und Sanktionsmassnahmen auf die Erfüllung eines Vertrags zwischen einem schweizerischen Unternehmen und einem ausländischen Partner haben, bei dem der Vertragsgegenstand ein kontrolliertes Gut oder eine kontrollierte Dienstleistung ist. Ferner wird aufgezeigt, was die Rechtsfolgen durch die Leistungsstörungen sind, wie die Rückabwicklung betroffener Verträge möglich ist und wie durch entsprechende Vertragsklauseln die Rechtsfolgen präventiv eingegrenzt werden können. Die Arbeit bietet dank ihres starken Praxisbezugs einen wertvollen Ratgeber für Fachpersonen in der Exportkontrolle, die sich mit der rechtssicheren Gestaltung und Abwicklung internationaler Verträge im Sanktions- und Embargokontext befassen.
im Spannungsverhältnis zu Embargos und Sanktionen im schweizerischen Recht
414 Seiten
Editions Weblaw 2025, ISBN 978-3-03916-310-6
CHF 77.00 inkl. MwSt.
In den Warenkorb
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Stefan Tönz
Dissertatio Bau- und Planungsrecht / Bau- und Raumplanungsrecht, Bodenrecht / Privatrecht / Sachenrecht / Zivilrecht
 Direktzahlungen des Erst-Bestellers an Subunternehmer
Die vorliegende Arbeit handelt von Zahlungen eines Erst-Bestellers, die dieser nicht an seinen Vertragspartner, den Hauptunternehmer, sondern an dessen Vertragspartner, den Subunternehmer, richtet, um damit eine offene Vergütungsschuld des Hauptunternehmers zu tilgen. Solche Direktzahlung kann der Erst-Besteller eigenmächtig oder unter Mitwirkung des Hauptunternehmers vornehmen, wobei mittlerweile vertragliche Regelungen weit verbreitet sind, die den Erst-Besteller berechtigen, unter bestimmten Umständen Direktzahlungen an Subunternehmer zu leisten. Je nach Ausgestaltung solcher Regelungen wird der Erst-Besteller berechtigt, eine eventuell noch bestehende eigene Vergütungsschuld gegenüber dem Hauptunternehmer durch die direkte Bezahlung des Subunternehmers zu tilgen. Im ersten Teil der vorliegenden Arbeit werden die (je nach Rechtsgrund) unterschiedlichen Arten von Direktzahlungen näher untersucht, bevor im zweiten Teil der Frage nachgegangen wird, ob, und falls ja unter welchen Voraussetzungen Direktzahlungen paulianisch anfechtbar sind.
unter besonderer Berücksichtigung der paulianischen Anfechtung
206 Seiten
Editions Weblaw 2024
CHF 0.00 inkl. MwSt.
Auch als gedrucktes Buch erhältlich
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Rebecca Vionnet
Dissertatio Kindes- und Erwachsenenschutzrecht / Zivilrecht
 Das Kind mit Behinderung im Kindesunterhaltsrecht
Rebecca Vionnet
Das Kind mit Behinderung im Kindesunterhaltsrecht
Der Lebensbedarf von Kindern mit Behinderung kann gegenüber demjenigen von gesunden Kindern erhöht sein. Beim Kind mit einer Behinderung können bspw. zusätzliche Kinderkosten für die Heimunterbringung, die behinderungsgerechte Ausstattung der Wohnung, Fremdbetreuung und besondere Ernährung entstehen.
Die vorliegende Doktorarbeit enthält eine detaillierte Übersicht zu den verschiedenen Finanzierungsquellen, die dem Kind mit Behinderung zur Bestreitung seines Lebensunterhalts bzw. der behinderungsbedingten Mehrkosten zukommen. Die sozialversicherungsrechtlichen, haftpichtrechtlichen, familienrechtlichen und sozialhilferechtlichen Ansprüche sowie die Unterstützungsleistungen privater Kostenträger werden dabei voneinander abgegrenzt, was die Festlegung einer Rangordnung ermöglicht.
Aufgrund der gesamtheitlichen Betrachtungsweise können zudem jene Faktoren bestimmt werden, welche sich ungünstig auf die Deckung des behinderungsbedingten Mehrbedarfs auswirken. Die Doktorarbeit zeigt auf, wo ein gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht, und schlägt konkrete Massnahmen vor, um Benachteiligungen von Kindern mit Behinderung und ihren Angehörigen zu beseitigen.
336 Seiten
Editions Weblaw 2023
CHF 0.00 inkl. MwSt.
Auch als gedrucktes Buch erhältlich
|
|
|
|
Maria del Rocio Franch Oviedo
Dissertatio Zivilrecht
 Shared parental responsibilities and the best interests of the child
DOI: 10.38023/99ec0322-f601-4ef3-8c28-2e5af5e27cgg
Is there a direct, or indirect, influence from the media on the interests of the child and the passing of certain laws? How and where can this influence be seen? The best interests of the child is open to interpretation depending on the specific moment, and the transformation of the concept can be biased by different actors. Taking as an example the introduction of the shared parental responsibilities in Spain, Switzerland and England and Wales, the thesis aims to demonstrate the role that the media have played in the transformation of the best interests of the child in the adoption of these laws.
Maria del Rocio Franch is a graduate in Law and Journalism (Madrid) as well as MA in Social Communications (Rome). After her graduation, she worked as a correspondent in Rome for Spanish radios and agencies and has also worked as jurist and media consultant for some associations in Switzerland, Italy and Spain. Currently, her research is focused in bioethical and social questions regarding the status of the child and the influence of the media and communications on legal science.
Perspectives in Spain, England & Wales, and Switzerland with a special focus on the influence of media
328 Seiten
Editions Weblaw 2023
CHF 0.00 inkl. MwSt.
Auch als gedrucktes Buch erhältlich
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Mario Bürgler
Dissertatio Übrige Rechtsgebiete
 Die GUB/GGA, Schutzumfang, Eintragungsverfahren, Vollzug und Kontrolle
Mario Bürgler widmet sich in seiner Dissertation den geschützten Ursprungsbezeichnungen (GUB) sowie den geschützten geographischen Angaben (GGA). Im Zentrum stehen Fragen des Schutzumfangs, des Eintragungsverfahrens, des Vollzugs und der Kontrolle. Diese Thematik kennzeichnet sich durch einen hohen Spezialisierungsgrad im Landwirtschaftsrecht aus. Weiter verfügt sie indes über Querbezüge zu verschiedenen grundlegenden Themen des Allgemeinen Verwaltungsrechts sowie des Verwaltungsprozessrechts. Zudem bewegt sie sich teilweise auch in der Nähe zivilrechtlicher, urheberrechtlicher und strafrechtlicher Problemstellungen. Wie die zahlreiche vom Autor verarbeitete Judikatur belegt, verfügt die Thematik nicht nur über beachtliche praktische Relevanz, sondern führt auch immer wieder zu Auseinandersetzungen, die vor den Gerichten – vornehmlich vor dem Bundesverwaltungsgericht – ausgetragen werden.
316 Seiten
Editions Weblaw 2021, ISBN 978-3-03916-078-5
CHF 47.75 inkl. MwSt.
Auch als gedrucktes Buch erhältlich
In den Warenkorb Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Elisabetta Pfister
Dissertatio Internationales Recht / Steuer- und Abgaberecht
 Die Besteuerung der digitalen Wirtschaft: Implikationen auf die Steuersouveränität und auf die Steuerverteilungsnormen
Elisabetta Pfister
Die Besteuerung der digitalen Wirtschaft: Implikationen auf die Steuersouveränität und auf die Steuerverteilungsnormen
Leistungen und Dienstleistungen lassen sich heutzutage weltweit fast ohne physische Präsenz vor Ort anbieten und beziehen. Dies macht die digitale Wirtschaft zu einer Herausforderung für das internationale Steuerrecht, dessen Normen eine Besteuerung der Gewinne eines Unternehmens grundsätzlich am Ort ihrer Erwirtschaftung vorsehen. Eine Besteuerung ausländischer Wirtschaftsvorgänge aus grenzüberschreitenden Unternehmenstätigkeiten darf in der Regel nur dann erfolgen, wenn ein enger inländischer Anknüpfungspunkt in Form einer physischen Betriebsstätte besteht. Dies steht im Spannungsverhältnis mit den Geschäftsmodellen der digitalen Wirtschaft, die eine physische Präsenz nicht unbedingt voraussetzen. Es stellt sich folglich die Frage, ob die fast 100 Jahre alten Besteuerungs- und Anknüpfungsprinzipien digitale Modelle noch adäquat erfassen.
Die Dissertation schlägt als neue Anknüpfungspunkte die Nutzer, deren persönliche Daten, der Datenzufluss und die Datennutzung vor. Können diese tatsächlich eine massgebende Rolle bei der Wertschöpfung eines Unternehmens der digitalen Wirtschaft spielen? Falls ja, wie erfolgt deren Verwendung, um die Herausforderungen der Besteuerung der digitalen Wirtschaft zu bewältigen?
320 Seiten
Editions Weblaw 2019, ISBN 978-3-906940-84-7
CHF 0.00 inkl. MwSt.
Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
Philipp Ressnig
Dissertatio Obligationenrecht / Vertragsrecht
 Die Beaufsichtigung von Rückversicherungsunternehmen am Beispiel der Schweiz und Grossbritanniens
Philipp Ressnig
Die Beaufsichtigung von Rückversicherungsunternehmen am Beispiel der Schweiz und Grossbritanniens
Unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung und unter Ausklammerung solvenzrechtlicher Vorgaben
Die Rückversicherungswirtschaft ist für das Funktionieren des weltweiten Finanzmarktes von immenser Wichtigkeit und doch bleibt sie dem Grossteil der Bevölkerung – mit Ausnahme von Medienmitteilungen bzgl. Quartalsergebnissen der grossen Rückversicherer und Schadensmeldungen bei Katastrophen – mehrheitlich verborgen. Diese Verborgenheit zeigt sich auch in der Rechtswissenschaft: Das Rückversicherungsrecht bzw. die Rückversicherungsaufsicht spielt im Finanzmarktrecht bzw. Versicherungsrecht eher eine untergeordnete Rolle und so erstaunt es auch nicht, dass die letzte Schweizer Dissertation, welche sich mit der Rückversicherungsaufsicht auseinandersetzte, aus dem Jahre 1957 stammte und das damals geltende Versicherungsaufsichtsgesetz von 1885 analysierte. Die vorliegende Dissertation knüpft nicht nur an diese Arbeit an, sondern arbeitet das Rückversicherungsaufsichtsrecht – unter Ausklammerung solvenzrechtlicher Vorgaben – von dessen Anfängen bis in die Gegenwart auf. Dabei wird neben dem schweizerischen Recht auch das englische Rückversicherungs(aufsichts)recht aufgearbeitet, analysiert und verglichen, um aufzuzeigen, wie sich innerhalb der letzten ca. 150 Jahre das Rückversicherungs(aufsichts)recht international immer mehr angenähert hat, um schliesslich im Ergebnis als äquivalent zu gelten.
Unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung und unter Ausklammerung solvenzrechtlicher Vorgaben
308 Seiten
Editions Weblaw 2018, ISBN 978-3-906940-44-1
CHF 0.00 inkl. MwSt.
Inhaltsverzeichnis Flyer
|
|
|
|
Luisa Leuenberger
Dissertatio Übrige Rechtsgebiete
 Menschenhandel gemäss Art. 182 StGB
Luisa Leuenberger
Menschenhandel gemäss Art. 182 StGB
Analyse des schweizerischen Straftatbestandes unter Berücksichtigung der internationalen Vorgaben
Die Bekämpfung des Menschenhandels stand in den letzten Jahren in der Schweiz verstärkt im politischen Fokus. Anlässlich der Ratifikation völkerrechtlicher Vereinbarungen wurde im Jahr 2006 der Tatbestand des Menschenhandels im schweizerischen StGB revidiert. Es ergeben sich jedoch einige Unklarheiten und Interpretationsspielräume aufgrund des relativ vagen Wortlautes gemäss Art. 182 StGB.
Diese Dissertation leistet einen Beitrag zur Begriffsauslegung des Tatbestandes unter Berücksichtigung der internationalen Verpflichtungen. Die Analyse des Tatbestandes erfolgt dabei mittels Entscheidungen des Schweizerischen Bundesgerichtes, vereinzelt kantonaler Entscheidungen sowie Gesetzesmaterialien und Literatur. Da bis anhin nur wenig Spezialliteratur vorhanden ist, werden zudem dem Menschenhandel gemäss Art. 182 StGB verwandte Tatbestände besprochen, die der Konkretisierung des Tatbestandes dienen.
Analyse des schweizerischen Straftatbestandes unter Berücksichtigung der internationalen Vorgaben
360 Seiten
Editions Weblaw 2018, ISBN 978-3-906940-40-3
CHF 0.00 inkl. MwSt.
Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
|
|
|
Manuela Rapold
Dissertatio Handelsrecht
 Kartellrechts-Compliance
Manuela Rapold
Kartellrechts-Compliance
Unter besonderer Berücksichtigung der Compliance-Defence
Das Schweizerische Kartellgesetz bedroht harte Kartell- Abreden sowie den Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung mit einer direkten Sanktion von bis zu 10% des in den letzten drei Geschäftsjahren in der Schweiz erzielten Umsatzes. Bonusregelung und Hausdurchsuchung leisten seit rund 10 Jahren wesentliche Beiträge zur Entdeckung wettbewerbswidrigen Verhaltens. Sanktionen im zwei- bis dreistelligen Millionenbereich sind auch hierzulande inzwischen keine Rarität mehr.
Angesichts dieses Sanktionsrisikos kommt ein auf nachhaltigen Erfolg fokussiertes Unternehmen heute nicht mehr umhin, mittels adäquater Compliance-Bemühungen wettbewerbskonformes Verhalten sicherzustellen, um sich soweit möglich vor kostspieligen, zeitintensiven und rufschädigenden Kartellverfahren zu schützen. Die vorliegende Arbeit vermittelt einen Überblick über den Inhalt einer effektiven Compliance und der unternehmensinternen Verantwortlichkeit hierfür. Darüber hinaus erörtert sie mit rechtsvergleichendem Blick in die EU und die USA die Frage, ob und falls ja unter welchen Voraussetzungen Compliance-Bemühungen sanktionsmildernde oder gar -ausschliessende Wirkung zukommen soll bzw. muss.
Unter besonderer Berücksichtigung der Compliance-Defence
386 Seiten
Editions Weblaw 2018, ISBN 978-3-906940-34-2
CHF 68.25 inkl. MwSt.
In den Warenkorb Inhaltsverzeichnis Flyer
|
|
|
|
Blaise Dévaud
Dissertatio / Gratis E-Books
 Entre la protection de la correspondance et la protection de l’information
Blaise Dévaud
Entre la protection de la correspondance et la protection de l’information
Etude comparative de la protection pénale du secret de la correspondance en droits suisse, polonais et allemand
L’ouvrage analyse la notion de secret de la correspondance dans le contexte des moyens modernes de communication. Il étudie comment le droit pénal protège le secret de la correspondance face à la rapidité du progrès technologique. Deux ordres juridiques sont directement comparés : le droit suisse et le droit polonais. Le droit allemand est utilisé comme point de référence commun à ces deux systèmes juridiques. L’ouvrage commence par une étude des notions de correspondance et de secret de la correspondance présentes dans les droits de l’homme, le droit constitutionnel, le droit administratif et le droit pénal. Ensuite, il compare les infractions communes d’atteinte au secret de la correspondance, soit les art. 143, 143bis, 179 et 179bis du code pénal suisse et l’art. 267 du code pénal polonais, avec les §§ 201, 202, 202a et 202b du code pénal allemand en trame de fond. L’analyse aboutit à des propositions d’améliorations pour le droit suisse.
Etude comparative de la protection pénale du secret de la correspondance en droits suisse, polonais et allemand
448 Seiten
Editions Weblaw 2017, ISBN 978-3-906836-87-4
CHF 0.00 inkl. MwSt.
Auch als gedrucktes Buch erhältlich
|
|
|
|
Tim Oliver Köbrich
Dissertatio / Gratis E-Books
 Heilbehandlung durch Vertreter nichtärztlicher Gesundheitsberufe
Tim Oliver Köbrich
Heilbehandlung durch Vertreter nichtärztlicher Gesundheitsberufe
Kompetenzen | Aufklärungspflicht | Einwilligung
Einer stetig steigenden Nachfrage nach medizinischen Dienstleistungen, hervorgerufen durch demografischen Wandel, steht ein mangelndes Angebot an Ärztinnen und Ärzten gegenüber. Die Frage, wie den Engpässen in der medizinischen Versorgung der Bevölkerung begegnet werden kann, wird immer drängender. Doch welche Heilbehandlungen müssen überhaupt durch einen Arzt durchgeführt werden? Was darf die Pflegefachfrau, die Hebamme oder der Rettungssanitäter? Im vorliegenden Werk untersucht der Autor, selbst Jurist und Rettungssanitäter, inwieweit nichtärztliche Gesundheitsfachpersonen nach derzeitigem Recht Aufgaben in der Gesundheitsversorgung übernehmen können und welche Pflichten für sie mit der Übernahme von Heilbehandlungen einhergehen. Dabei wird insbesondere die Pflicht zur Aufklärung des Patienten und dessen Einwilligung in die Behandlung näher beleuchtet.
Kompetenzen | Aufklärungspflicht | Einwilligung
270 Seiten
Editions Weblaw 2017, ISBN 978-3-906836-93-5
CHF 0.00 inkl. MwSt.
|
|
|
|
|
|
|
Roland Huber
Dissertatio / Gratis E-Books
 Die Bedeutung der Opfer-Selbstgefährdung für die Täterstrafbarkeit beim fahrlässigen Erfolgsdelikt
Roland Huber
Die Bedeutung der Opfer-Selbstgefährdung für die Täterstrafbarkeit beim fahrlässigen Erfolgsdelikt
In der Lebenswirklichkeit führt oftmals erst das Zusammenwirken
der Verhaltensweise eines Opfers mit derjenigen
eines Täters zu einem unerwünschten Erfolg. Deshalb
müssen die Strafbehörden bei der Beurteilung eines fahrlässigen
Erfolgsdelikts regelmässig die Frage klären, wie sich
eine Erfolgsmitverursachung des Opfers auf die Strafbarkeit
des Täters auswirkt. Die schweizerischen Gerichte haben in
den vergangenen Jahren zur Beantwortung dieser Frage
bisweilen verschiedene in der Lehre diskutierte Rechtsfiguren,
wie beispielsweise die Unterbrechung der Kausalität,
die bewusste Selbstgefährdung bzw. die einverständliche
Fremdgefährdung oder aber die rechtfertigende Einwilligung
herangezogen und angewendet. Dies hat in der Folge zu
unterschiedlichen Ergebnissen und mithin zu Rechtsunsicherheiten
geführt. In der vorliegenden Dissertation werden
diese Theorien deshalb anhand der dogmatischen Struktur
des in der Schweiz gängigen fahrlässigen Erfolgsdelikts
geprüft und eine praxistaugliche Antwort für die genannte
Frage entwickelt. Damit soll den Praktikern und insbesondere
den Strafbehörden eine klar strukturierte Leitlinie für die
Beurteilung solcher Fälle geboten werden.
228 Seiten
Editions Weblaw 2017, ISBN 978-3-906836-81-2
CHF 0.00 inkl. MwSt.
|
|
|
|
Irem Catak Kanber
Dissertatio Öffentliches Recht und Verwaltungsrecht
 Die ausländerrechtliche Administrativhaft – die rechtliche Umsetzung im schweizerischen Recht
Irem Catak Kanber
Die ausländerrechtliche Administrativhaft – die rechtliche Umsetzung im schweizerischen Recht
Die Thematik der ausländerrechtlich motivierten Administrativhaft stellt ein problematisches Rechtsinstitut in vielerlei Hinsicht dar. Eingebettet im Zwangsmassnahmen-Katalog des Ausländergesetzes erscheint sie umfangreich, komplex und wenig überschaubar. Kein anderes Rechtsgebiet ist so dynamisch und derart durch Neuerungen und Änderungen geprägt. Dies lässt die Materie – nicht nur für Laien – umso komplizierter erscheinen.
Mit der vorliegenden Dissertation – welche auch Handbuch und Hilfsmittel für Fachpersonen und Interessierte sein soll – werden die ausländerrechtlichen Zwangsmassnahmen zunächst im Lichte der historischen Entwicklung (und deren kontinuierlichen Verschärfung) und schliesslich unter Rücksichtnahme der Weiterentwicklung des EU-Rechts erläutert. Dabei werden der internationale Kontext im Hinblick auf die Grundrechts- und Völkerrechtskonformität und der nationale Aspekt bezüglich Abgrenzung / Überschneidung zum Straf- und Privatrecht beleuchtet. Nebst dem Überblick über die verschiedenen Haftarten liegt der Schwerpunkt auf der Ausschaffungshaft. Die Bedeutung, die Auswirkung und die Umsetzung (Verfahren, Vollzug, Haftbedingungen) werden analysiert; Verfahrensabläufe in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft geben Einblick in die Praxis. Ein Ausblick in die Zukunft rundet die Arbeit ab.
Verfügbar als: PDF (3.4MB)
360 Seiten
Editions Weblaw 2017, ISBN 978-3-906836-70-6
CHF 68.25 inkl. MwSt.
Auch als gedrucktes Buch erhältlich
In den Warenkorb Inhaltsverzeichnis
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Séverine Lachat-Boillat
Campus / Dissertatio
 Le commerce électronique de médicaments sous l'angle de la santé publique
Le commerce électronique de médicaments sous l'angle de la santé publiqueSéverine Boillat Die Regulierung des Medikamentenverkaufs im Internet befindet sich im Spannungsfeld zwischen dem Gesundheitsrecht und dem Handelsrecht. Grundsätzlich sind Medikamente als eine separate Produktkategorie zu betrachten und unterstehen damit einer speziellen Regulierung. Deswegen benötigen ihre Hersteller und Verkäufer für ihre professionelle Tätigkeit eine öffentliche Genehmigung. Das Gesetz beschreibt genau und erschöpfend den Medikamentenvertrieb, erwähnt aber nicht den Verkauf im Internet. Trotzdem entwickelt sich dieser Online-Markt sehr schnell und bleibt bisher ausser öffentlicher Kontrolle. Das Buch beschreibt die auf Online-Vertrieb von Medikamenten anwendbaren Rechtsnormen und widmet sich dem Schutz der Interessen der Patienten und der öffentlichen Gesundheit. Verfügbar als: PDF (3.8MB)
328 Seiten
Editions Weblaw 2007, ISBN 978-3-905742-25-1
CHF 70.20 inkl. MwSt.
In den Warenkorb Inhaltsverzeichnis Gedrucktes Buch
|
|
|
|
Daniel Koller
Campus / Dissertatio
 Cybersex – Die strafrechtliche Beurteilung von weicher und harter Pornographie im Internet unter Berücksichtigung der Gewaltdarstellungen
CybersexDaniel Koller «Cybersex» behandelt hochinteressante und brandaktuelle Aspekte der Internetdelinquenz. Neben der vertieften Auseinandersetzung mit Pornographie und Gewaltdarstellungen werden griffige Ansätze zur Bekämpfung weiterer Kriminalität in der online-Welt erörtert. Im Mittelpunkt der Abhandlungen steht die dogmatische Analyse von unzulässigen Abläufen von unkörperlichen Informationen. Die detaillierten Erörterungen der Pornographiestrafnorm und der Brutalonorm werden durch die Bezugnahme zum aktuellen Medienstrafrecht und die Berücksichtigung der diesbezüglich anstehenden Revision abgerundet. Zentrale Frage aus Sicht des Strafrechts ist, wie der massgebende Ort für die Strafverfolgung bei übermittelten illegalen Informationen zu bestimmen ist. Liegt tatsächlich schweizerische Strafhoheit vor, ist zwischen kantonaler und Bundeskompetenz zu unterscheiden. Durch die Schilderung der technischen Abläufe in ebenso fundierter wie leicht verständlicher Weise richtet sich der Inhalt gleichermassen an die interessierte Leserschaft mit guten und auch mit weniger tiefgreifenden technischen Kenntnissen über das Internet. Der Kreis der Adressaten ist keineswegs auf die Juristerei beschränkt. Verfügbar als: PDF (11.9MB)
510 Seiten
Editions Weblaw 2007, ISBN 978-3-906029-03-0
CHF 70.20 inkl. MwSt.
In den Warenkorb Inhaltsverzeichnis Gedrucktes Buch
|
|
|
|